DESIGN FÜR OLYMPIA

Als größte Sportereignisse der Welt sind die Olympischen Spiele seit jeher Motor und Ziel von Innovationen. Nicht nur Athlet:innen konkurrieren bei Olympischen und Paralympischen Spielen miteinander. Die Hersteller von Sportgeräten versuchen sich in der Ausstattung der Sportler:innen genauso zu übertreffen wie die austragenden Länder über die visuelle und architektonische Gestaltung der Spiele. Zum 50. Jubiläum der Olympischen Spiele in München 1972 nimmt Die Neue Sammlung diese vielfältigen Verflechtungen von Design und Olympia in den Fokus. Geordnet in drei Kapitel zeigt die Ausstellung anhand ausgewählter Objekte und Grafiken, welcher Ideenreichtum, Innovationsgeist und technischer Fortschritt Design mit den Olympischen und Paralympischen Spielen verbindet und welche Werte und Ziele in die Gestaltung für Olympische Spiele Eingang finden. 

08.07.2022 - 03.10.2022

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DESIGN FÜR OLYMPIA BMW Racing Wheelchair for Team USA, Paralympic Games, Rio 2016 Foto: BMW of North America, 2016

PIN. und Die Neue Sammlung danken der Allianz Deutschland AG herzlich für die großzügige Unterstützung

DIE OLYMPIASTADT MÜNCHEN.

Rückblick und Ausblick

Am 26. April 1966 wählte das Internationale Olympische Komitee die bayerische Landeshauptstadt München zum Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1972. Auf dem 280 Hektar großen, vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Oberwiesenfeld entstanden in Harmonie zwischen Natur und Architektur die olympischen Sportstätten, eine beschwingte kühne Zeltdachkonstruktion mit dem benachbarten Olympischen Dorf.

Seit Anfang der 1960er-Jahre befand sich München in einem rapiden Stadtumbau. Mit Mittlerem Ring, U- und S-Bahn wurden die Verkehrswege ausgebaut. Die Vergabe des sportlichen Großereignisses an München löste einen weiteren Schub aus. In Abgrenzung zur Olympiade in Berlin 1936 und dem Missbrauch der Spiele für propagandistische Zwecke des NS-Regimes sollte München ’72 als die „heiteren Spiele“ in die Geschichte eingehen. Das Attentat vom 5. September, das mit dem Tod aller israelischen Geiseln endete, verschattete allerdings die Spiele. Die Olympischen Anlagen von Behnisch & Partner, Frei Otto, Günther Grzimek und Heinle, Wischer und Partner fanden jedoch als herausragende Architekturleistung der deutschen Nachkriegszeit internationale Anerkennung und das visuelle Erscheinungsbild von Otl Aicher setzte neue Maßstäbe.

Die Planung der Anlagen erfolgte bereits im Hinblick auf ihre Nutzung nach den Spielen. Aus dem Olympischen Dorf der Männer wurde eine moderne Wohnanlage und aus dem Olympischen Dorf der Frauen eine Studentensiedlung. Das Rundfunk- und Fernsehzentrum verwandelte sich zur Hochschulsportanlage der TUM, die Pressestadt zu einer Wohnanlage mit Einkaufszentrum und die olympische Landschaft wurde zum Sport- und Erholungsparadies für die Münchner.

Die groß angelegte Ausstellung des Architekturmuseums der TUM spannt mit zahlreichen unbekannten Dokumenten und Modellen einen thematischen Bogen vom Umbau der Stadt über die „Olympiade im Grünen“ mit dem weltberühmten Zeltdach, den Sportstätten und dem Olympischen Dorf sowie dem visuellen Erscheinungsbild bis zum olympischen Erbe. Fragen nach Selbstdarstellung, Nachhaltigkeit und Demokratieverständnis stehen im Fokus der Präsentation.

07.07.2022 - 08.01.2023

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DIE OLYMPIASTADT MÜNCHEN. Behnisch & Partner, Ideen- und Bauwettbewerb für die Bauten und Anlagen der XX. Olympischen Spiele München 1972 auf dem Oberwiesenfeld in München, Modell, M 1:1000, 1967, © Architekturmuseum der TUM

(GEGEN-)ENTWÜRFE

Mounira Al Solh, Yael Bartana, Walid Raad

Wie können Kriegsgeschehen künstlerisch verarbeitet werden? Wie lassen sich ihre Nachwirkungen darstellen? Wie kann der Ohnmacht und Sprachlosigkeit begegnet werden?

Die Sammlung Fotografie und Zeitbasierte Medien wirft gemeinsam mit der Written Art Collection einen schlaglichtartigen Blick auf künstlerische Positionen des Mittleren und Nahen Ostens, die sich mit der Realität von Kriegen auseinandersetzen. Während Mounira Al Solh in ihrem Atelier in Form eines One-Take-Videos ihre Verweigerung zum Ausdruck bringt, über den Krieg zu sprechen, und dabei doch scheitert, lässt Yael Bartana im Warschauer Stadtteil Muranów ein Kibbuz im Maßstab 1:1 im Stil der 1930er Jahre errichten. In der Videoarbeit erinnert Bartana mithilfe der Propagandasprache sozialistischer Dokumentarfilme an den zionistischen Traum, nach welchem starke und schöne Frauen und Männer trotz aller Widrigkeiten weiter Häuser bauen und ihren gemeinschaftlichen Verpflichtungen nachgehen. Walid Raad gewährt wiederum Einblicke in das Tagebuch seines Vaters, das dieser während der andauernden libanesischen Kriege führte und dabei Auskunft etwa über die Preisentwicklung für Baumaterialien gibt, aber auch über das Aussehen jener Bomben, die um sein Haus herum einschlugen.

Die Künstler:innen untersuchen, wie sich Kriege auf Körper und Geist auswirken, und geben in ihrer Unterschiedlichkeit individuelle Antworten auf kollektive Fragen.

05.07.2022 - 25.09.2022

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(GEGEN-)ENTWÜRFE Video still: Mounira Al Solh, Rawane´s Song, 2006 Single-channel video, colour, sound, 7 min. Acquired by PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne for the Sammlung Moderne Kunst © Mounira Al Solh, Courtesy the artist & Sfeir-Semler Gallery Beirut/Hamburg

CECILY BROWN

STAATLICHE GRAPHISCHE SAMMLUNG

Zweifellos zählt das Werk der in New York lebenden britischen Künstlerin Cecily Brown (*1969 London) zu den aufregendsten malerischen Positionen der internationalen Gegenwartsszene.

Charakteristisch für ihr unverkennbares Œuvre ist ein Crossover von klassischen Sujets der Kunstgeschichte und Themen der Alltagskultur – eine souveräne, leichthändige Verquickung von High und Low unserer Lebenswelten. Mit ungeheurer Kraft fallen ihre Bildwelten auf den Betrachter ein. Eingetaucht in ein Fluidum farblüsterner Verläufe werden malerisch informelle Auslassungen mit simultan sich ereignenden Motivfacetten verwebt, die auf der Netzhaut des Betrachters wiederkehrende kaleidoskopartig pulsierende Nachbilder erzeugen.

03.06.2022 – 04.09.2022

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CECILY BROWN Cecily Brown, Bathers, 2020

PIN. und die Staatliche Graphische Sammlung danken PICTET herzlich für die großzügige Unterstützung

MEASURING THE UNIVERSE - ROMAN ONDAK

BAYERISCHE STAATSGEMÄLDESAMMLUNGEN

Erstmals nach 15 Jahren ist eine Performance des Künstlers Roman Ondak (*1966) wieder zu erleben, die speziell für die Pinakothek der Moderne entstanden ist. Das Konzept von „Measuring the Universe“ („Das Universum vermessen“) ist einfach: Die Körpergröße der Museumsbesucherinnen und -besucher wird auf der Wand festgehalten – in der Art, wie Eltern das Wachstum ihrer Kinder markieren, um ihnen ein Gefühl für die Dimension der Zeit zu vermitteln. Eine alltägliche, eigentlich private Handlung rückt ins Zentrum der Aufmerksamkeit und verwandelt sich in eine öffentliche und kollektive Aktion. Im Ausstellungszeitraum entsteht eine Zeichnung an der Wand, die immer dichter und schwärzer wird. Am Ende werden alle Menschen gleichzeitig präsent sein, obwohl sie auch alle wieder gegangen sind. „Measuring the Universe“ ist ein Bild unseres Lebens auf dieser Welt – ein Bild von der Bedeutung, aber auch von der Bedeutungslosigkeit des einzelnen Menschen in Masse und Zeit.

03.06.2022 - 25.09.2022

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MEASURING THE UNIVERSE - ROMAN ONDAK Roman Ondak, Measuring the Universe, 2007 2008 von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. erworben © Bayerische Staatsgemäldesammlungen

PIN. und Bay. Staatsgemäldesammlungen danken der legero united the shoemakers herzlich für die großzügige Unterstützung.

CONSTANTLY SHIFTING - PHILIPP MESSNER

BAYERISCHE STAATSGEMÄLDESAMMLUNGEN

In seinen Skulpturen und Medienarbeiten befasst sich Philipp Messner (*1975) mit den Erfahrungen und Auswirkungen des Virtuellen. Wie beeinflussen computergenerierte Erscheinungen unsere Wahrnehmung von „echten“ Formen, Objekten und Räumen? Die erstmals präsentierte Installation „Constantly Shifting“ besteht aus einer bündig in die Wand eingelassenen Kreisfläche. Von zwar kleinem Format, fällt sie durch Leuchtkraft und Bewegung dennoch sofort ins Auge. Das Rad in den Spektralfarben kennen wir als digitalen Warte-Cursor.

Dieser ist in permanenter Bewegung und symbolisiert dennoch Stillstand. Denn er taucht immer dann auf, wenn ein Computer mit Rechenprozessen befasst ist. Nachgebaut und vergrößert, transferiert der Künstler das digitale Icon direkt in den Realraum. Es wirkt wie in die Wand eingepflanzt, lässt die Architektur als etwas Virtuelles erscheinen und löst den Unterschied zwischen Objekt und Symbol auf.

03.06.2022 - 25.09.2022

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CONSTANTLY SHIFTING - PHILIPP MESSNER Philipp Messner, Constantly Shifting, 2016/17 2017 von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. erworben Abb.: Philipp Messner © VG Bild-Kunst, Bonn 2022

FUTURE BODIES

MUSEUM BRANDHORST

Die Ausstellung macht ein bisher wenig beachtetes Phänomen in der Kunst und insbesondere der Skulptur erlebbar: die wechselseitige Durchdringung von Körper und Technologie. Mit über 100 Werken und mehreren raumgreifenden Installationen von rund 60 Künstler:innen – vornehmlich aus Europa, den USA und Japan – widmet sie sich den großen technologischen Einschnitten seit dem Zweiten Weltkrieg und nimmt deren Einfluss auf unsere Vorstellungen von Körpern in den Blick.

02.06.2022 - 15.01.2023

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FUTURE BODIES Aleksandra Domanović, Mayura Mudra, 2013 © Courtesy die Künstlerin

PIN. und Die Neue Sammlung danken der K.S. Fischer Stiftung und der Allianz Deutschland AG herzlich für die großzügige Unterstützung.

ON YOUR KNEES - ASTRID JAHNSEN

BAYERISCHE STAATSGEMÄLDESAMMLUNGEN

2017 erwirbt Astrid Jahnsen (*1972) in ihrer Heimatstadt Lima ein Set aus 82 handgefertigten Heften aus den 1950er-1990er-Jahren, versehen mit Texten und pornografischen Fotografien. Sie bilden den Ansatzpunkt von Jahnsens künstlerischer Auseinandersetzung für das Projekt ON YOUR KNEES, für das sie höchst feinsinnige Nahaufnahmen von dem expliziten Bildmaterial anfertigte. Mithilfe der von ihr eingenommenen Kameraperspektive durchkreuzt Jahnsen jenen männlichen Blick, der die Frauen einst sexualisiert und verobjektiviert ins Bild setzte. Stattdessen konzentriert sie sich auf die Blicke der Frauen, auf Momente der Berührung oder Satzfetzen der nebenstehenden Texte und entwickelt ein neues Narrativ. In einer raumgreifenden Installation präsentiert diese jüngste Neuerwerbung einen aktuellen feministischen Ansatz im Kontext der traditionsreichen Appropriation Art.

20.05.2022 - 25.09.2022

ON YOUR KNEES - ASTRID JAHNSEN Ausstellungsansicht während der PIN. Preview

SONNENENERGIE 22 - OLAFUR ELIASSON

STAATLICHE GRAPHISCHE SAMMLUNG

Rotundenprojekt 2022 | Part II

Erstmals steht in der lichtdurchfluteten Rotunde der Pinakothek der Moderne die Sonne im Fokus einer künstlerischen Installation. Mit Olafur Eliassons raumgreifendem Werk Sonnenenergie 22 wird der tägliche Himmelslauf unseres Gestirns, oder vielmehr die Rotation der Erde um die Sonne, zum Akteur für eine ephemere Lichtmalerei.

Licht, insbesondere das Sonnenlicht, ist für Eliassons künstlerische Arbeit seit Jahrzehnten elementarer Werkstoff. Uns Menschen ist die außerordentliche Bedeutung des Sonnenlichts für alles Leben auf der Erde urvertraut – prägt doch der Sonnenlauf den Lebensrhythmus und gibt Orientierung in der Welt. Die tägliche Erdrotation und der jährliche Erdumlauf machen die Sonne für alle Lebewesen auf unserem Planeten zur natürlichen Uhr.

„Von Frühling bis Herbst 2022 arbeiten die Sonne und die Erde zusammen, um Sonnenenergie 22 zu schaffen. Während sich die Position der Erde im Verhältnis zur Sonne verändert, entwickelt sich das Drehbuch weiter und gestaltet das Kunstwerk ständig neu. Die sich entfaltende Erzählung hebt die Bewegung der Erde hervor, so dass die unsichtbare Bewegung sichtbar wird. Wenn man dem Kunstwerk an einem sonnigen Tag begegnet, ist es die eigene Bewegung, die man sieht, während man auf diesem Raumschiff Erde durch die Weiten des Weltraums reist" - Olafur Eliasson

15.04.2022 - 04.09.2022

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SONNENENERGIE 22 - OLAFUR ELIASSON Olafur Eliasson, Sonnenenergie 22, 2022 @ Studio Olafur Eliasson

PIN. und die Graphische Sammlung danken Jan Fischer und der Allianz Deutschland AG herzlich für die großzügige Unterstützung.

INS FREIE

DIE NEUE SAMMLUNG

Die Ausstellung „Ins Freie“ nimmt eine grundlegende menschliche Sehnsucht in den Blick: den Drang nach draußen. Egal ob in die Natur, den Park, den heimischen Garten oder die Stadt, allein oder in Gesellschaft – das Bedürfnis, freie Zeit im Außenraum zu verbringen, ist heute aktueller denn je.

Im Design spiegelt sich diese jahrhundertealte Sehnsucht auf vielfältige Weise wider, sei es in Entwürfen für den Außenbereich, in Sportgeräten oder in falt-, klapp- und tragbaren Objekten. Auch die Natur selbst dient als Inspirationsquelle für Designobjekte. Die Exponate reichen von Campingzubehör aus der ehemaligen DDR über 3D-gedruckte Gartenstühle aus Recyclingkunststoff bis hin zu Parkmobiliar, das Social Distancing unterstützt. Insgesamt sieben Themenkomplexe gliedern die Ausstellung und verweisen auch auf verschiedene Sammlungsbereiche des Museums: „Draußen = Drinnen“, „Sitzen im Freien“, „Camping in der DDR“, „Urbane Mobilität“, „Park und Pandemie“, „Sport in der Natur“ und „Föhnhimmel“.

29.10.2021 - 31.12.2022

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INS FREIE Angler- und Campinghocker, 1970er-Jahre, DDR. Foto: Die Neue Sammlung – The Design Museum (A. Laurenzo / P. Hamm)

X-D-E-P-O-T

DIE NEUE SAMMLUNG

Die Neue Sammlung, das Designmuseum in der Pinakothek der Moderne, eröffnet mit dem X-D-E-P-O-T einen neuen vielseitig nutzbaren Raum.

Dieser 600 Quadratmeter große Raum existiert bereits im zweiten Untergeschoss im Westflügel der Pinakothek der Moderne mit direkter Anbindung an die Ausstellungsräume der Neuen Sammlung. Der ursprünglich als Schaudepot vorgesehene Raum konnte entgegen seiner ursprünglichen Planung nicht mit der Pinakothek der Moderne eröffnet werden und wurde in der Vergangenheit als Museumsdepot genutzt.

Das öffentlich zugängliche X-D-E-P-O-T bietet viele neue Möglichkeiten. Die Neue Sammlung zeigt in größerem Maßstab ihren Bestand und präsentiert ihn damit noch umfänglicher - und dies auf eine sehr spezifische und originäre Weise. Wie Bildsequenzen werden Objekte in Konstellationen gebracht, die verschiedene Themen visualisieren. Dabei handelt es sich um Material-, Form- und Farbzusammenhänge genauso wie um Designkategorien, Zeitstile oder aktuelle Diskurse. Die Besucher:innen erhalten sowohl Einblicke in die Sammlungsgeschichte des ältesten Designmuseums der Welt als auch in die inhaltlichen Fragestellungen des modernen und zeitgenössischen Designs.

10.09.2021 - 10.09.2021

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X-D-E-P-O-T X-D-E-P-O-T. Photo: Patrizia Hamm

PIN. und Die Neue Sammlung danken der DJE herzlich für die großzügige Unterstützung

KI. ROBOTIK.DESIGN

DIE NEUE SAMMLUNG

Mit Sami Haddadin setzt einer der weltweit führenden Forscher, Innovatoren und Koryphäen auf dem Gebiet der Robotik und künstlichen Intelligenz (KI) die Reihe zeitgenössischer Designpositionen in der Paternoster-Halle fort, zu der Die Neue Sammlung – The Design Museum seit 2015 jährlich internationale Protagonisten des Designs einlädt.

Robotik und künstliche Intelligenz sind aktuelle Themen, die im digitalen Wandel große Hoffnungen, aber auch Herausforderungen an unsere Zeit und Gesellschaft stellen. Auch im Bereich des Designs sind unzählige neue Aufgaben bei der Gestaltung von Prozessen und Produkten zu erwarten. Sami Haddadin und sein Team haben für Die Neue Sammlung eine Ausstellung konzipiert, die in vier Kapiteln die Entstehung, Gegenwart und Zukunft von Robotik und KI aufzeigt und erfahrbar macht.

16.07.2021 - 10.04.2023

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KI. ROBOTIK.DESIGN Ausstellungsansicht, Foto: Barbara Donaubauer

PIN. und Die Neue Sammlung danken der DJE herzlich für die großzügige Unterstützung